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Es war ein ganz besonderer Nachmittag, als Rochelle und Valentina sich spontan trafen. Rochelle, die kreative Unternehmerin, und Valentina, frisch getrennt und auf der Suche nach innerem Frieden, fanden sich in einem Moment zusammen, der ihre Freundschaft und Selbstwahrnehmung tiefgründig stärken sollte.

Valentina, die sich noch immer mit den Schatten ihrer Vergangenheit auseinandersetzte, hatte einen schweren Tag. In ihrem jüngsten Coaching hatte sie jedoch ein inspirierendes Tool kennengelernt – das Selbstliebeglas. Als sie Rochelle davon erzählte, sprühte diese vor Begeisterung. "Willst du mit mir ein Selbstliebeglas basteln?", fragte Rochelle, immer bereit, ihre Kreativität auszuleben. Valentina, erfüllt von neuem Lebensmut, stimmte lachend zu.

Ausgestattet mit zwei hohen IKEA-Spaghetti-Nudelaufbewahrungsgläsern, kunterbunten Stickern und allerlei Dekomaterialien, begannen sie ihr Projekt. Vor ihnen lagen stapelweise leere Karten in Visitenkartengröße, bereit, mit liebevollen Selbstbekräftigungen beschrieben zu werden. "Was liebe ich an mir?", fragten sie sich gegenseitig, und die Antworten flossen nur so aus ihnen heraus. "Ich liebe meine strahlenden Augen", "Ich liebe meinen schönen Körper", "Ich liebe meinen Humor" – jede Eigenschaft wurde gefeiert, jede Selbstliebe-Botschaft sorgfältig gefaltet und in das Glas gelegt.

Das Besondere an diesem Nachmittag war jedoch nicht nur das Basteln dieser Gläser, sondern wie die Freundinnen einander halfen, die Schönheit in sich selbst zu sehen. Sie erinnerten einander an ihre einzigartigen Qualitäten und Stärken. Jedes Zettelchen im Glas wurde ein Symbol ihrer Wertschätzung und Anerkennung.

Als die Gläser mehr als ein Drittel gefüllt waren, war es nicht nur Valentinas Stimmung, die sich veränderte; beide spürten, wie eine Last von ihnen abfiel. Sie hatten nicht nur ein physisches Objekt der Selbstliebe geschaffen, sondern auch eine unvergessliche Erinnerung an die Kraft der Freundschaft und Selbstakzeptanz.

Rochelle nahm sich vor, ihr Glas täglich mit mindestens einem Zettel zu füllen – eine tägliche Erinnerung daran, was sie sich selbst Gutes tat oder wofür sie sich an diesem Tag liebte.

Dieser Nachmittag war mehr als nur ein Treffen unter Freundinnen; es war eine Reise zur Selbstakzeptanz und Selbstliebe, die beide in ihrem Alltag weitertragen würden. Ein kleines Glas gefüllt mit großen Gedanken, ein Symbol dafür, wie wertvoll und einzigartig jede von ihnen ist.